Inhaltsverzeichnis

A. EINLEITUNG	
I. Einführung	
II. Problemrelevanz und Fragestellung	
III. Methodisches Vorgehen	

B. THEORETISCHER TEIL	
I. Die Zukunftswerkstatt	
1. Die Methode der Zukunftswerkstatt	
2. Die Zukunftswerkstätten in Heidelberg	
2.1. Entstehungsgeschichte	
2.2. Durchführung und weitere Organisation des Projekts	
II. Demokratietheoretischer Kontext	
1. Partizipatorische Demokratietheorie	
2. Kommunitarismus	
3. Kritik an partizipatorischen und kommunitaristischen Ansätzen	
III. Direktdemokratie in der Kommune	
1. Definitionen	
2. Direktdemokratie auf kommunaler Ebene	
3. Bestehende direktdemokratische Beteiligungsformen auf kommunaler 
	Ebene in Baden-Württemberg	
3.1. Entscheidungsrechte	
3.2. Initiativrechte	
3.3. Institutionalisierte Teilhabe der Bürgerschaft am Informationsfluß 
	und Förderung der politischen Willensbildung	
4. Weitere Ansätze zur Förderung der kommunalen Bürgerbeteiligung	
5. Zukunftswerkstatt und Direktdemokratie	
IV. Macht- und Entscheidungsstruktur in der Kommune	
1. Definitionen	
2. Community-Power-Forschung	
2.1. Forschungsansätze	
2.2. Das Konzept der Veto-Spieler	
3. Kommunalpolitische Handlungsträger in Heidelberg	
3.1. Kommunalpolitische Handlungsträger zur Vertretung von  Fraueninteressen	
4. Ablauf der kommunalpolitischen Entscheidungsfindung	
5. Verortung der Zukunftswerkstatt in der kommunalen Macht- und    Entscheidungsstruktur in Heidelberg	
5.1. Die Zukunftswerkstatt im Konzept der "Veto-Spieler"	
V. Politische Partizipation	
1. Der Partizipationsbegriff in politikwissenschaftlicher Perspektive	
2. Dimensionen politischer Partizipation	
2.1. Verortung der ZWS im Dimensionalitätsraum politischer     Partizipation	
3. Theoretische Ansätze der Partizipationsforschung	
3.1. Das sozio-ökonomische Ressourcenmodell	
3.2. Der "Rational-Choice"-Ansatz	
3.3. Sozio-psychologische Ansätze	
VI. Einflußfaktoren auf das Partizipationsverhalten	
1. Subjektive Faktoren	
1.1. Sozio-strukturelle Merkmale	
1.1.1. Sozio-ökonomische Ressourcen	
1.1.2. Alter	
1.1.3. Wohndauer	
1.2. Sozio-psychologische Merkmale	
1.2.1. Politische Sozialisation	
1.2.2. Political Efficacy	
1.2.3. Zufriedenheit mit dem politischen System	
1.2.4. Parteipräferenz	
1.2.5. Gratifikation	
2. Situative Faktoren	
VII. Politische Partizipation von Frauen	
1. Thesen der Frauenforschung	
1.1. Institutionelle und kulturelle Hemmnisse für die Partizipation von Frauen	
1.2. Weibliches Politikverständnis	
2. Einflußfaktoren auf das Partizipationsverhalten von Frauen	
2.1. Subjektive Faktoren	
2.1.1. Sozio-strukturelle Merkmale	
2.1.2. Sozio-psychologische Merkmale	
2.1.3. Zusätzliche Faktoren des weiblichen Lebenszusammenhangs	

C. EMPIRISCHER TEIL	
I. Fragestellung und Hypothesen	
II. Methode	
1. Untersuchungspersonen	
2. Kontrollgruppen	
3. Konstruktion des Fragebogens	
4. Variablenoperationalisierung, Validität und Reliabilität	
4.1. Die unabhängige Variable	
4.2. Die abhängigen Variablen	
5. Durchführung und Verlauf der Untersuchung	
6. Auswertungsstrategie	
III. Ergebnisse	
1.1. Sozio-ökonomische Ressourcen	
1.1.1. Bildung	
1.1.3. Haushaltseinkommen	
1.2. Political Efficacy: Politikinteresse	
1.3. Alter	
2. Untersuchung der Variablen der Partizipationsforschung ohne Kontrollgruppen	
2.1. Political Efficacy: Einstellung zum politischen Prozeß	
2.2. Politische Sozialisation	
2.2.1. Vorbilder	
2.2.2. Politische Biographie	
3. Erklärungsversuche zur Ausbildung von stabilen Gruppenstrukturen 
	in der Zukunftswerkstatt	
3.1. Signifikante Unterschiede zwischen Teilnehmerinnen und "Abspringerinnen"	
3.1.1. Unterschiede in den sozio-strukturellen Merkmalen	
3.1.2. Unterschiede in Motivation und Themeninteresse	
3.1.3. Unterschiede in der Wahrnehmung des sozialen Klimas und der Gruppeneinbindung	
3.1.4. Unterschiede im familiären Rückhalt	
3.1.5. Unterschiedliches Politikinteresse	
3.2. Ergebnisse	
 4. Die Teilnehmerinnen der Zukunftswerkstatt und die Institution "Zukunftswerkstatt" aus ihrer Sicht	
4.1. Beschreibung der Teilnehmerinnen	
4.1.1. Sozio-strukturelle Merkmale und Erwerbstätigkeit	
4.1.2. Zufriedenheit mit dem politischen System und Parteipräferenz	
4.1.3. Selbstverständnis der Zukunftswerkstatt-Teilnehmerinnen	
4.1.4. Problemwahrnehmung und Stadtteilbezug	
4.1.5. Motivation, Gratifikation und persönliche Hindernisse	
4.1.6. Wirkung der Zukunftswerkstatt auf die Teilnehmerinnen	
4.2. Die Zukunftswerkstatt aus der Sicht der Teilnehmerinnen	
4.2.1. Aufgabe und Zielsetzung der Zukunftswerkstatt	
4.2.2. Arbeitsweise der Zukunftswerkstatt	
4.2.3. Themen und Erfolge	
4.2.4. Erfahrungen und Hindernisse	

D. ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE	
I. Ergebnisse des theoretischen Teils	
II. Ergebnisse des empirischen Teils	
III. Diskussion der Ergebnisse	
IV. Ausblick	

E. LITERATURVERZEICHNIS	
 Liste der Schaubilder 
Schaubild 1:   Verortung der ZWS in der kommunalen Macht- und Entscheidungsstruktur in Heidelberg	
Schaubild 2:   Verortung der ZWS  in den Dimensionalitätsraum politischer Partizipation	
Schaubild 3:	Übersicht über die Darstellung der Ergebnisse	
Schaubild 4:	Haushalts-Netto-Einkommen im Vergleich	
Schaubild 5:	Bestätigte Variablen der Partizipationsforschung	
Schaubild 6:	Einflußfaktoren auf die Gruppenstabilität in der ZWS	
Schaubild 7:	Wichtigstes Problem in Heidelberg im Vergleich	
Schaubild 8:	Themen der Unzufriedenheit im Stadtteil	
Schaubild 9:	Die in der ZWS bearbeiteten Themen	
Schaubild 10: Sozialprofil der "typischen" ZWS-Teilnehmerin	
 
 Liste der Tabellen
	
Tabelle 1: Übersicht über die Zuordnung der Variablen aus der Partizipationsforschung	
Tabelle 2: Abstrakte Motive für das Engagement in der ZWS	
Tabelle 3: Konkrete Motive für das Engagement in der ZWS	
Tabelle 4: Übersicht über die erzielten Lerneffekte